Das Haus - Stiftung Brandenburg

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Das Haus Brandenburg


Das
Haus Brandenburg ist ein Ort


für die Sammlung und Ausstellung von Kulturgütern

für Forschung und Publizistik, auch grenzüberschreitend

kultureller Veranstaltungen, auch in Zusammenarbeit mit polnischen Partnern.

Die Entstehung

Das Haus Brandenburg wurde von der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg errichtet und in Anwesenheit des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Manfred Stolpe am 25. Juli 1999 eingeweiht.

Seit dem 1. April 2002 ist das Haus im Besitz der Stiftung Brandenburg.
Die Stiftung wurde am 11. Mai 1974 von der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg e.V. gegründet und hat seit 2007 ihren Sitz in Fürstenwalde (Spree).


Im Frühjahr 2013 vereinigten sich die Stiftung Brandenburg und die Stiftung Landsberg (Warthe) durch Zulegung. Die nunmehr neue Stiftung führt den Namen „Stiftung Brandenburg“ und ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Am 05. Juni 2013 genehmigte das Brandenburgische Ministerium des Innern - Stiftungsbehörde - die Neufassung der Stiftungssatzung.
Dort heißt es in § 2, Absatz 2:


„Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Kunst, der Kultur und der Völkerverständigung. Die Stiftung hat das kulturelle Erbe Brandenburgs, besonders des ehemaligen ostbrandenburgischen Gebietes, das heute zur Republik Polen gehört, zu pflegen, es im Bewusstsein der Brandenburger, des gesamten deutschen Volkes und im Geiste einer zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit Polen zu erhalten, zu erforschen und für die Gegenwart und Zukunft zu erschließen“.


Das Haus Brandenburg ist ein Haus für Alt-Ostbrandenburg, Neumark, als Teil der Mark Brandenburg. Dieses Gebiet östlich von Oder und Neiße war bis 1945 Heimat von rund 650.000 Deutschen, die auf eine fast 800jährige Geschichte in der Region, davon 750 Jahre als Teil der Mark Brandenburg, zurückblicken können. Der Fläche nach handelt es sich um etwa ein Drittel der ehemaligen preußischen Provinz Brandenburg.


Das Haus vermittelt Kenntnisse über die Region und ihre Geschichte im In- und Ausland.



Karte der Neumark


Die Provinz Brandenburg mit Kreiseinteilung im Jahre 1939. Die Kreise Arnswalde und Friedeberg wurden 1938 an Pommern abgetreten, hinzu kamen die Kreise Schwerin, Meseritz und Teile des Kreises Bomst aus der Grenzmark Posen-Westpreußen. Das 1945 an Polen verlorene Gebiet östlich der Oder und der Lausitzer Neiße ist schraffiert dargestellt. (Quelle: Hermann Heckmann (Hg.), Brandenburg, Würzburg 1988).

Für eine größere Karte hier klicken.

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